von Tatjana Friedrich | 03.26.2018 | Ligabetrieb, Sonstiges
Zu den Süd-Ost-Deutschen Meisterschaften der Senioren am 17./18.3.18 reisten leider nur sechs Delegierte (dafür die „Creme“ der Abteilung) bei abenteuerlichen Wetterverhältnissen mit viel Neuschnee und damit verbundener strapaziöser Fahrt.
Aber sie schlugen nach der Bayerischen wieder einmal kräftig zu. Die HD überzeugten voll, an den Einzeln muss noch gearbeitet werden.
So wurden Frank Schlosser und Stefan Tartar in der Altersklasse 035 nach hartem 3-Satz-Kampf Süd-Ostdeutscher Meister. Dem folgten als Überraschungssieger Stephan Wilde und Stefan Lechner (TSV Lauf) in O50 nach, die sich von Spiel zu Spiel steigerten und belohnt wurden.
In der Altersklasse 040 wurden Florian Körber und Sascha Firth Vizemeister im Herrendoppel, die sich letztlich im Finale dem Gegnerdoppel Sartorius/Wippich (Bamberg/Zittau) beugen mussten.
In den Herreneinzeln war das Teilnehmerfeld etwas dünn besetzt, sodass nach nur zwei Spielen im HE 035 Frank Schlosser und Stefan Tatar den dritten Platz belegten. Den gleichen Platz erreichte Florian Körber in O40.
Der absolute Senior der Gruppe, Lutz Sedler, der schon mit starker Erkältung angereist war, musste sich im HE 070 mit 14 Teilnehmern herumschlagen. Er konnte mit 17:21 nur einen Satz gut gestalten und ging dann mit Luftproblemen unter (9/16). Im HD hätte ein 4.Platz für die Qualifikation für die Deutsche gereicht. Leider wurde es nach einer knappen 3-Satz-Niederlage nur der 5.Platz.
Dabei sein ist eben alles. Zittau war somit bis auf das eisige Wetter die Reise wert.

Bericht: L.Sedler
von Tatjana Friedrich | 02.12.2018 | Sonstiges
Matthias Schnabel holte bei den Deutschen Meisterschaften U15-U19 vom 09.-11. Februar in Gera überraschend mit seinem Partner Justin Seibel (TSV Neuhausen-Nymphenburg) die Bronzemedaille im Jungendoppel U17. Im Halbfinale mussten sich die beiden lediglich den letztlichen Turniersiegern geschlagen geben. Großartig! Wir sind stolz auf Dich!
Bilder: @derfotomenschphilippschemel
von Tatjana Friedrich | 02.12.2018 | Ligabetrieb, Sonstiges
Bei den diesjährigen Bayerischen Seniorenmeisterschaften in Immenstadt zeigten die alten Herren vom ESV, was noch in ihnen steckt. Sie sammelten die meisten Titel in allen Altersklassen:
035 HE:
1. Stefan Tartar
2. Frank Schlosser, Niederlage nach harten 3 Satz-Spiel,was nur an der fehlenden Kraft von Frank lag.
HD:
1. Stefan Tartar/Frank Schlosser
2. Norbert Ebenhöh/Chris Jonas, ebenfalls nach 3 Sätzen, wobei letztendlich die Routine der Regionalligisten den Ausschlag gab.
040 HE:
1. Florian Körber, souveräner Akteur in beiden Diziplinen.
2. Sascha Firth, der trotzdem mit seiner Leistung zufrieden war. 🙂
HD:
1. Florian Körber/Sascha Firth, die ungefährdet das Spiel nach Hause brachten.
050 HE:
2.Stephan Wilde, der super spielte und unglücklich verlor.
HD:
2. Stephan Wilde/Stefan Lechner (TSV Lauf), die trotz 19:13 Führung im Dritten das Spiel noch verloren.
065 HD:
2. Lutz Sedler/Herbert Wedekind (TSV Stein), die trotz getapten Knie von Lutz das Spiel normalerweise hätten gewinnen können.
070 HE:
3. Lutz Sedler, der sich im HE im 2.Spiel leicht am Knie verletzte und dieses kampflos nach dem 1.Satz abgab, um wenigstens, wenn auch gehandikapt, noch das Doppel spielen zu können.

Also es war ein „geiler“ Spieltag in der Fremde, jetzt rufen die Süd-Ost-Deutschen im März in Zittau.
Gruss von Lutz!
Bericht: L. Sedler
von Tatjana Friedrich | 02.12.2018 | Ligabetrieb, Sonstiges
Neben den deutschen Topstars waren auch zwei Spieler des ESV vom 1.-4. Februar bei den Deutschen Meisterschaften O19 dabei. Vanessa Seele und Marc Schwenger fuhren nach Bielefeld und stellten sich den besten Spielern Deutschlands.
Vanessa startete in allen drei Disziplinen. Im Damendoppel schaffte sie mit ihrer Partnerin Monika Weigert einen tollen Sprung bis ins Achtelfinale, in dem sich die beiden der Paarung Olesen/Ostermeyer geschlagen geben mussten, jedoch nicht ohne einen knappen zweiten Satz zu erzwingen.
Im Einzel spielte sich Vanessa ebenfalls bis ins Achtelfinale vor. Dort traf sie auf Theresa Wurm, der sie sich leider in zwei deutlichen Sätzen geschlagen geben musste. Dennoch kann Vanessa, die nach ihrem Pfeifferschem Drüsenfieber und einer erzwungen langen Sportpause noch wieder ganz auf ihrem Leistungsniveau angekommen ist, stolz auf diesen Erfolg sein. Herzlichen Glückwunsch!
Marc Schwenger trat im Herrendoppel und im Mixed an. Gemeinsam mit seinem Bruder Max Schwenger konnte er sich ebenso ins Achtelfinale durchspielen. Leider musste die Bruderpaarung hier verletzungsbedingt aufgeben und konnte sich der Hammerpaarung Käßbauer/Pistorius nicht mehr stellen.
Im Mixed hatte Marc Julia Kunkel als Partnerin an seiner Seite. Leider trafen die beiden bereits in Runde zwei auf das namhafte Duo Zurwonne/Janssens und schieden aus dem Turnier aus.
Dennoch ist jede Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft ein besonderes Erlebnis! Wir hoffen, die beiden hatten eine tolle Zeit und eine Menge Spaß in Bielefeld!
Beitragsbild: Bernd Bauer
von Tatjana Friedrich | 01.24.2018 | Sonstiges
Der Rückrundenauftakt der 1.Mannschaft des ESV-Flügelrad Nürnberg war alles andere als reibungslos. Zu Gast beim Aufsteiger aus Ansbach kamen die Flügelräder, wie auch schon im Hinspiel, nicht über ein 5:3 Sieg hinaus. Dabei stand der Sieg mit fünf Dreisatz-Spielen auf sehr wackeligen Beinen. Dass das Spiel schwer werden würde wusste man allerdings. Ohne Julia Fischer und Frank Schlosser konnte man nicht aus dem Vollen schöpfen. Auch der Einsatz von Manuel Massari war verletzungsbedingt nicht sicher. Mit der Last im Gepäck trotzdem einen Sieg einfahren zu müssen kamen die ESVler nicht wirklich richtig in Schwung. Im ersten Herrendoppel taten sich Tom Nirschl und Marc Schwenger gegen die stark spielenden Ansbacher Lukas Rupp und Wladislaw Kuguschew sichtlich schwer. Erst im dritten Satz dominierten sie ihre Kontrahenten.
Die Ersatzspieler Tatjana Friedrich und Angela Klaßmüller blieben trotz großartigem Einsatzes und tollem Spiel im Damendoppel leider chancenlos. Auch Manuel Massari konnte nicht seine beste Leistung abrufen und musste sich im ersten Einzel gegen Lukas Rupp im dritten Satz mit 21:23 geschlagen geben. Ein fest eingeplanter Punkt ging somit verloren, was den Sieg gefährdete. Vanessa Seele jedoch zeigte Konstanz und holte das Dameneinzel in zwei Sätzen, sowie das Mixed mit Tom Nirschl in drei Sätzen.
Ein taktisch überlegenes Spiel machte Mark Schwenger gegen Wladislaw Kuguschew. Dennoch musste er phasenweise um den Sieg bangen, denn mit großen Kampfgeist verlangte Kuguschew dem ESVler alles ab. Mit einer insgesamt durchwachsenen Leistung der Flügelräder gegen die stark aufspielenden Ansbacher, deren Publikum ihre Mannschaft noch nach vorne peitschte, kann man sich mit diesem 5:3 glücklich schätzen. Was am Ende jedoch zählt, sind wie immer nur die Punkte.
Bericht: Manuel Massari
Bilder: Regina Laukemann
von Tatjana Friedrich | 01.15.2018 | Ligabetrieb, Sonstiges
Am vergangenen Wochenende fand die Südostdeutsche Meisterschaft O19 vom 07.01 bis 08.01.2018 in Friedrichshafen statt. An dem Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft in Bielefeld traten Marc Schwenger und Vanessa Seele für den ESV Flügelrad an. Beide konnten gleich zu Beginn des Jahres mit sehr guten Leistungen überzeugen und gewannen verdient Bronze.
Mit Doppelpartner Florian Berchtenbreiter vom TV Dillingen konnte sich die Paarung Schwenger/Berchtenbreiter bis zum Halbfinale gegen die starke Konkurrenz souverän durchsetzen. Im Spiel um den Einzug in das Finale trafen die beiden bayrischen Spieler auf die späteren zweitplatzierten Baden-Württemberger David Kramer und Marco Weese von der SG Schorndorf. Gleich zu Beginn gelang der bayrischen Paarung die Führung, welche sie im weiteren Verlauf des Spiels leider nicht weiter ausbauen konnte, da die Schorndorfer sich zurückkämpften. Den ersten Satz entschieden schließlich die Kontrahenten nach der Verlängerung für sich und Schwenger/Berchtenbreiter konnten auch im zweiten Satz trotz starker Leistung nicht mehr die Oberhand gewinnen. So mussten sie sich 20:22 und 14:21 geschlagen geben, freuten sich aber dennoch über Bronze.
Trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung durch eine starke Erkältung konnte auch Vanessa Seele sich im Einzel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Erst im Viertelfinale hatte sie Probleme, ihre Stärken auszuspielen. Jedoch gelang ihr nach knapp über einer Stunde ein drei Satz Sieg (21:18; 15:21; 21:15) über Indira Dickhäuser von der VfB Friedrichshafen. Im Halbfinale war es dann durch das hohe Spieltempo gegen die an eins gesetzte Brid Stepper von der TV Marktheidenfeld nicht möglich, die Spielkontrolle zu erlangen. Jedoch konnte Vanessa trotz Niederlage eine sehr gute Leistung abrufen und ebenfalls mit Bronze zufrieden sein.

(Vanessa Seele, Bild: Bernd Bauer)
Somit qualifizierten sich Marc Schwenger und Vanessa Seele für die Deutschen Meisterschaften (01.02-04.02.2018) in Bielefeld und hoffen auf gute Resultate.
Bericht: V. Seele
von Tatjana Friedrich | 10.16.2017 | Sonstiges
Ein lachendes und ein weinendes Auge bleibt mit Blick auf das Regionalliga-Wochenende am 14./15.10.17. Während sich die 1. Mannschaft im Heimspiel am Samstag noch einen knappen 5:3-Sieg gegen Dresden erkämpfte, musste sie sich am Sonntagmorgen an selber Stelle gegen Leipzig ebenso knapp mit 3:5 geschlagen geben.
Bereits im Lauf der Woche ereilte das Team um Kapitän Manuel Massari die schlechte Nachricht, dass Tom Nirschl, der noch an einer hartnäckigen Bakterienerkrankung laboriert, nicht zur Verfügung stehen wird. Dennoch konnten am Samstag im ersten Herrendoppel Manu und Marc mit einer starken Vorstellung über drei Sätze den ersten Punkt einfahren. Leider war sowohl das Damendoppel als auch das zweite Herrendoppel nicht in Bestform, so dass man mit 1:2 in die Einzel ging. Hier zeigte Vanessa Seele einmal mehr ihre Klasse und drehte nach gewonnenem ersten den zweiten Satz noch zu ihren Gunsten. Manuel im ersten Herreneinzel folgte mit einer taktisch cleveren Vorstellung, indem er nach hartem und erfolgreichem ersten Satz den zweiten letztlich abgab um Kräfte zu sparen. So konnte er im dritten Satz noch mal auf dem Vollen schöpfen und gewann. Damit lag der ESV wieder in Führung. Marc Schwenger baute die Führung im zweiten Einzel souverän auf 4:2 aus, das Mixed ging im Anschluss jedoch an den Gegner. So lag es an Stefan Tatar im dritten Einzel, den Siegpunkt einzufahren, was ihm in einem sehenswerten Fight gelang. Die weiße Mannschaftsweste war gewahrt.
Am Sonntag gegen Leipzig hieß der Spielstand nach den Doppeln erneut 1:2 gegen den ESV. Das erste Herrendoppel siegte völlig ungefährdet, das Damendoppel hatte nach verlorenem ersten gegen Ende des zweiten Satzes Oberwasser, konnte dann jedoch die entscheidenden Punkte nicht setzen. Frank und Stefan im zweiten Herrendoppeln zeigten sich gegenüber dem Vortag zwar verbessert, ohne dass es gelang, ausreichend Druck auf die Gegner aufzubauen. Vanessa holte souverän das 2:2 im Dameneinzel. Manu musste leider seinem Einsatz am Vortag und einer Erkrankung während der Woche Tribut zollen, und auch Marc im zweiten Herreneinzel musste seinem Gegner am Ende gratulieren. Als dann auch noch das Mixed denkbar knapp mit 19:21 im dritten Satz unterlag, war die erste Saisonniederlage besiegelt. Immerhin bestätigte Stefan Tatar im dritten Herreneinzel seine aktuell gute Einzelform.

Insgesamt zeichnet sich ab, dass die Leistungsdichte in der Regionalliga Süd-Ost Ost diese Saison relativ eng ist, insbesondere zwischen den Teams im oberen und mittleren Tabellenbereich. Der ESV belegt nun vier Wochen lang Rang 4, dann geht es am 11./12.11. mit zwei Heimspielen gegen Unterdürrbach und Bamberg weiter.
Bericht: F. Schlosser
Einen Dank an Marcus Mehlich für die tollen Bilder!
von Tatjana Friedrich | 07.25.2017 | Sonstiges
Am 10. und 11. Juni nahm eine bunte Truppe aus verschiedenen Leistungsklassen des ESV an den 45. Erlanger Stadtmeisterschaften teil. In allen gemeldeten Disziplinen konnten die ESV’ler persönliche Erfolge erzielen.
Im Herreneinzel A erspielte sich Stefan Tatar den dritten Platz und erreichte im Mixed A zusammen mit Hanna Z. vom TSV Lauf das Viertelfinale. Im Damendoppel A erreichte Ana Schatova, ebenfalls mit Hanna Z., den dritten Platz.
Im stark besetzten Herrendoppel A war die Meldezahl des ESV etwas dichter und mit Darren Wilde, der zusammen mit Hannes Gerberich vom TSV Freystadt auf Setzplatz 1 geführt wurde, die Erwartungen auch hoch. Gesundheitlich leicht angeschlagen konnten Sie diesen Druck aber nicht standhalten und mussten sich mit Platz 3 zufriedengeben. Als Außenseiter in diesem Feld hatten es Stephan Wilde und Stephan Unterburger bereits in der Gruppenphase mit den späteren Finalisten und dreifachen Serienstadtmeister in Folge vom TSV Ansbach zu tun und mussten gleich zu Beginn eine Niederlage einstecken. Nach dem die beiden gegen die weiteren Gruppengegner aber stark aufspielten und unter anderem auch Vereinskollegen Stefan Tatar (mit Rainer Stötzer/TSV Lauf) am Weiterkommen hinderten, konnten sie sich unerwartet für die Hauptrunde qualifizieren. Im Viertelfinale mussten die beiden sich dann aber der deutlich stärkeren Paarung aus Marktheidenfeld geschlagen geben, welche im Anschluss auch gegen die an Nummer 1 gesetzten Darren und Hannes gewannen und im Finale standen.

Bericht: S. Unterburger
von Tatjana Friedrich | 07.25.2017 | Sonstiges
Auf dem Erlangener Sommerturnier konnten die Teilnehmer des ESV Flügelrad Nürnberg allesamt Podestplätze erreichen. Besonders Thorsten Paulus konnte in der B-Gruppe Erfolge verzeichnen. Im Herreneinzel und im Mixed zusammen mit Annette Wiedmann (TSV Stein) stand er auf der obersten Stufe des Siegerpodestes. Im Herrendoppel erreichte er zusammen mit Walter Friedl vom SV Burggrafenhof ebenfalls das Finale, wo die beiden sich allerdings äußerst knapp geschlagen geben mussten.
Im Herreneinzel A erwischte Stephan Wilde einen unglücklichen Start und verpasste somit den Einzug in die Hauptrunde. Er gewann dann letztendlich souverän die Trostrunde. Mit Stephan Unterburger trat er auch im Herrendoppel A. Als Gruppenerster schafften Sie es in die Hauptrunde, wo man sich im Halbfinale gegen Menzel/Rückert schwertat, das Spiel aber nochmal drehen konnte und ins Finale einzog. Dort wartete wieder die Paarung Petrasch/Scholz, die man bereits in der Gruppenphase in drei anstrengenden Sätzen besiegen konnte. Im Finale ließ dann aber Konzentration und Kondition etwas nach und die beiden konnten den Erfolg aus der Gruppe nicht wiederholen.
Im Damendoppel A gab es leider wenige Meldungen, weswegen ein Gruppensystem mit Hin- und Rückrunde ausgespielt wurde, was nicht minder Spannend war. Erst im letzten Spiel konnten Kirsten Helmsauer und Milena Schmidt die Entscheidung herbeiführen und sich somit Platz 1 sichern. Sie gewannen mit 22-20, 12-21, 19-21 gegen Ana Schatova und Silke Kimberger (TV 1848 Erlangen) die sich Platz 2 sicherten.
Durch die vielen hervorragenden Einzelleistungen und Podestplätze konnte sich der ESV in der Mannschaftswertung des Turnieres Platz 3 sichern.

Bericht: S. Unterburger
von Tatjana Friedrich | 06.19.2017 | Sonstiges
Mit einer Mannschaft hat der ESV Flügelrad Nürnberg am Bezirkspokal 2017 des Bezirkes Mittelfranken teilgenommen. In der Pokalrunde, die mit Kleinmannschaften bestehend aus mindestens 3 Herren und einer Dame ausgetragen werden, hatte der ESV in der ersten Runde ein Freilos. In der zweiten Runde wurde uns die Mannschaft des DJK Schwabach zugelost, erfreulicherweise mit Heimrecht für den ESV.
Begonnen wurde die Partie, für die wir uns an einem Mittwochabend während des Trainings verabredet hatten, mit dem Doppeldisziplinen. Während man das Herrendoppel in zwei Sätzen an DJK Schwabach abgegeben musste, gestaltete sich das Mixed spannender. Nach dem Gewinn des ersten Satzes in der Verlängerung konnten Ana Sch. und Stephan U. ihre Matchbälle im zweiten Satz leider nicht verwandeln und mussten sich auch im dritten Satz knapp mit 22:20 23:25 und 19:21 geschlagen geben.
Alex ist innerhalb weniger Stunden vor Spielbeginn eingesprungen und hat es damit überhaupt möglich gemacht, dass die Partie noch ausgetragen werden konnte. Leider hatte er noch etwas Jetlag von der kurzfristigen Anreise 😉 und konnte seinem Gegner im ersten Herreneinzel keine Gegenwehr bieten. Dafür spielte Stephan W. im zweiten Herreneinzel stark auf und rang einen ehemaligen Vereinskollegen in zwei Sätzen nieder. Stephan U. konnte in der für ihn eher ungewohnten Einzeldisziplin ebenfalls gewinnen und so war der ESV plötzlich wieder mit 2:3 dran. Ana, die an diesem Abend die meisten Sätze und Spielpunkte spielte, holte nach einem langen Dreisatzspiel den ersehnten Ausgleich zum 3 zu 3.

Stephan W. siegreich gegen einen Altbekannten
Und dann wurde es nochmal richtig spannend: Mit 3:3 in den Spielen und 7:7 in den Sätzen mussten die einzelnen Spielpunkte ausgezählt werden. Auch wenn wir hier mit 246 zu 274 Punkten das Nachsehen hatten, waren wir alle durchwegs zufrieden mit unseren Spielen und erfreuten uns an der guten Stimmung in der Halle. Bei ein paar Bierchen und weiteren Trainingsspiele mit den Schwabacher Gästen ließen wir den Abend ausklingen.

Jeder Punkt zählt…
Bericht: S. Unterburger
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