Ein holpriger Start in die neue Saison

Am ersten Spieltag (Samstag 07.09.2019) der Regionalliga Südost musste unsere erste Mannschaft gegen den TV Marktheidenfeld 2 ran. Durch das Fehlen von zwei Stammspielern trat die junge Mannschaft mit den Ersatzherren Stefan Tatar und Lukas Gunzelmann an.

Nach den Doppeln war noch alles offen, denn Chrissi und Tati holten den ersten Punkt für den ESV, während die Jungs sich leider nach zwei spannenden Spielen geschlagen geben mussten. Nach einem 1:2 Stand für die Gäste war es an den Einzeln, das Spiel umzudrehen.

In drei von vier Einzeln wurden die Spiele in den Entscheidungssätzen entschieden. Leider mussten sich alle vier ESVler geschlagen geben. Auch das Mixed ging an den TV Marktheidenfeld, nachdem Chrissi und Matthias nicht ins Spiel finden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz der Niederlage freuen wir uns auf die kommenden Spiele und schauen positiv in die Zukunft.

Bericht: T. Friedrich

 

Der ESV bei den European Master Games in Turin

Vom 26. Juli bis 4. August fanden in diesem Jahr in Turin die European Master Games statt. Alle vier Jahre werden hier Konkurrenzen in 30 verschiedenen, bunt gemixten Sportarten ausgetragen, bei denen vor allem der internationale Austausch von Sportlern jenseits der Altersgrenze von 30 Jahren im Vordergrund steht. Erklärte Absicht der Veranstalter ist Völkerverständigung und vor allem das Knüpfen grenzüberschreitender Freundschaften und Bande durch den Sport. In Zeiten, in denen Misstrauen vor Fremde, polarisierende Zwietracht und Angst, eigene Vorurteile immer wieder auf Gültigkeit zu prüfen, neu erwachen, setzen die European Master Games ein klares Zeichen für Weltoffenheit, Neugier gegenüber Menschen aus aller Welt und dem Besinnen darauf, dass Sport eine Sprache spricht, die wir alle verstehen und die uns verbindet.

Bei diesem wunderbaren Event war auch der ESV durch Florian Körber und Sascha Firth vertreten, die mit großer Vorfreude auf ein großes Sportlerfest nach Italien reisten. Dabei schauten sie über den Badminton-Tellerrand hinaus und traten außerdem auch im Tennis und Padel-Tennis an.

Im Badminton errang Sascha mit Stefanie Wigger im Mixed O40 gegen Schröder/Schröder aus Deutschland den 3. Platz. Florian blieb ohne Platzierung, da er sich nicht gegen den Russen Konstantin Ilkevich durchsetzen konnte und somit den Sprung ins Finale verpasste.

Im Tennis stellte Florian seinen sportlichen Ehrgeiz jedoch wieder zufrieden und errang den 3. Platz im Einzel O40. Dass er in der Auslosung eine tendenziell vorteilhafte Gruppe erwischte und manche Gegner nicht erschienen, ist aus Sicht der Berichtschreiberin nicht erwähnenswert, auch wenn Florian selbst dies ausdrücklich betont. Sascha wurde in eine starke Gruppe gelost und schaffte nicht den Sprung auf das Podest.

Beim Padel-Tennis (was ist das eigentlich? => https://www.youtube.com/watch?v=zmQCMTQpSoA) gingen Florian und Sascha just for fun an den Start und hatten auch gehörig ihren Spaß, im Kräftemessen mit deutlich erfahreneren Spielern blieb es jedoch bei einem kurzen Intermezzo im Wettkampf.

Die freien Tage und Zeiten zwischen den eigenen Spielen boten den beiden die Möglichkeit viele andere, im Fernsehen unterrepräsentierte Sportarten wie zum Beispiel Fechten, Beachvolleyball, Volleyball uvm. zu beobachten und deren Reiz zu entdecken. Wir hoffen, dass unsere „fresh gebliebenen“ Erfahrenen auch in vier Jahren wieder Teil dieses ungewöhnlichen Sportwettkampfes sein werden.

Hier einige Impressionen aus Turin:

 

 

Bericht: Mara Massari

Videos: Florian Körber

Zwei WM-Nominierungen für den ESV

Neben unseren talentierten Jungspielern sind auch die älteren Semester international aktiv und erfolgreich. Nach ihren ausgezeichneten Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren wurden zwei Spieler des ESV nun für die Weltmeisterschaft der Senioren nominiert, die vom 04.-11.08.2019 in Katowice/Polen ausgetragen werden. Florian Körber und Stephan Wilde werden jeweils mit ihren Doppelpartnern die Wettkämpfe im Herrendoppel O40 und O50 unsicher machen und zeigen, dass in Nürnberg jedes Alter richtig gut Badminton spielt.

Wir sind besonders stolz auf die internationale Repräsentation des ESV Flügelrad und wünschen viel Erfolg in Polen!

 

Fotos: Marcus Mehlich

Starke Spiele, bombastische Stimmung aber leider keine 2. Bundesliga

Die erste Mannschaft spielte vergangenes Wochenende um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gegen den BC Offenburg. Mit drei vollen Autos ging es am Samstag um 8:00 Uhr los zum Auswärtsspiel. Mit leichter Nervosität und Anspannung starten die ersten beiden Spiele um 14:30 Uhr in einer vollen Offenburger Halle. Im ersten Herrendoppel mussten sich die „Oldies“ (Frank und Manu) in zwei Sätzen geschlagen geben. Auch das Damendoppel, gespielt von Jule und Tati, ging nach einem starken ersten Satz und nach zu vielen Fehlern im zweiten Satz an die Gegner. Weiter ging es mit dem zweiten Herrendoppel sowie dem zweiten Herreneinzel. Leider konnten sich unsere „Youngsters“ (Kilian und Matthias) im Doppel nicht durchsetzen und so stand es schon 0:3 für Offenburg. David hingegen machte es in seinem Einzel richtig spannend, verlor dennoch im dritten Satz. Dann kam unsere Vanni, die dann endlich einen Punkt im Dameneinzel für den ESV holte und nochmal den frühen Sieg der Offenburger verhinderte. Durch die bereits geholten vier Punkte der Offenburger, wurde der Druck auf die ESV´ler deutlich erhöht, denn alle Spiele müssen gewonnen werden, um zumindest mit einem Punkt aus der Halle zu gehen. Doch leider musste sich Manu im ersten Herreneinzel geschlagen geben und so hatte die Heimmannschaft den Sieg inne. Trotzdem kämpften die ESVler tapfer, um die Chance zum Aufstieg am nächsten Tag zu bewahren. Und das nahm sich Kilian zu Herzen und holte nach einem weiteren Dreisatzspiel (21-16 12-21 17-21) den zweiten Punkt für den ESV. Nun startete das letzte Spiel des Tages, das Mixed. Vanni und Frank ließen sich trotz des dominierenden Publikums der Offenburger nicht aus der Ruhe bringen und dominierten das Spiel bis zur Mitte des zweiten Satzes, wo dann plötzlich der Faden riss und die Offenburger sich den Sieg schnappten. Somit musste das Team mit einer schmerzlichen 2:6-Niederlage nach Hause fahren, aber es war noch nichts entschieden. Eine Relegation schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze.

Sonntag, 13 Uhr. Wieder startete mit dem ersten Herrendoppel und dem Damendoppel gestartet. Vor einem tosenden Publikum kämpften beide Doppel um jeden Punkt. Sieg oder Niederlage würden dem weiteren Spielverlauf maßgeblich bestimmen. Beide Spiele standen Spitz auf Knopf, doch die Münze fiel leider in beiden Spielen auf die Seite der Offenburger. Keines der verbleibenden Spiele durfte nunmehr verloren gehen um die Aufstiegschancen zu bewahren. Mit dem Rücken zur Wand waren unsere „Youngsters“ Kilian und Matthias der Herkulesaufgabe noch nicht gewachsen. Die Offenburger nutzen kaltschnäuzig ihre Chance und entschieden das Doppel verdient für sich. Somit war es besiegelt, der ESV Flügelrad 1 wird nächste Saison wieder in der Regionalliga auflaufen. Herzlichen Glückwunsch an den BC Offenburg für den verdienten Aufstieg. Eine faire Geste der Gäste war, dass sie trotz der verständlichen Feierlaune die restlichen Matches bis zum Schluss mit Biss spielten und somit den Zuschauern auch bis zum Schluss großartige Spiele geboten wurden. Auch wenn die Niederlage natürlich schmerzt, doch allzu traurig ist man beim ESV Flügelrad nicht, denn den Aufstieg hatte man sich eigentlich erst für die Saison 2019/20 zum Ziel gesetzt.

 

Bundesligaavancen: ESV Flügelrad 1 Meister der Regionalliga SüdOst Ost

Nervenkitzel pur. Am vergangenen Wochenende ging es für den ESV Flügelrad 1 um den Titel der Meisterschaft in der Regionalliga. Vor heimischer Kulisse kämpfte das Nürnberger Team gegen die Mannschaften aus Dresden und Leipzig. Die Anspannung beim Team und bei den Zuschauern war deutlich zu spüren, da es für die Nürnberger darum ging, drei Punkte nach Hause zu holen.

Trotz hoher Erwartungen sowie veränderter Spieleraufstellung waren die Nürnberger stets fokussiert und das Saisonfinale konnte starten:

Am Samstagnachmittag traf das Team des ESV Flügelrad auf den TSV Dresden. Gleich am Anfang gelang es dem Herrendoppel mit Manuel Massari und Frank Schlosser durch einen Zweisatzsieg (21:15, 22:20) Druck auf die gegnerische Mannschaft auszuüben. Jedoch konnten sich im weiteren Verlauf das Damendoppel mit Julia Fischer und Amelie Schmidt sowie das zweite Herrendoppel trotz langer Ballwechsel am Ende nicht durchsetzten. So kamen die Nürnberger ins Hintertreffen und mussten auf die folgenden Einzel und das Mixed hoffen.

Den Anfang machten Vanessa Seele und Manuel Massari. Sie konnten jeweils mit einer guten spielerischen Leistung überzeugen und beide Einzel für sich entscheiden. Zudem folgte ein weiterer Sieg im Mixed und der Zwischenstand lautete 4:2. Nun kam es auf die letzen zwei Herreneinzel an, welche Stefan Tatar und Darren Wilde bestritten. Die beiden hatten es gegen ihre jeweiligen Kontrahenten nicht leicht und mussten den ersten Satz als verloren hinnehmen. Jedoch kämpften sich die Nürnberger zurück ins Spiel und gewannen den zweiten Satz. So stieg die Anspannung als auch der Stimmungspegel in der Halle an. Beide Spiele gingen in die Verlängerung. Allerdings verhalf die Unterstützung der Zuschauer sowie der Vereinskollegen nicht zu dem erwünschten Sieg. Darren verlor das zweite Herreneinzel (14:21, 21:19, 21:23) und Stefan musste sich ebenfalls denkbar knapp geschlagen geben (14:21, 23:21, 22:24).

Nachdem der ESV Flügelrad 1 sich am Samstag mit einem 4:4 zufrieden geben musste und so nur einen Punkt holte, galt es am Sonntag gegen die Mannschaft aus Leipzig zu gewinnen.

Bereits zu Beginn der Begegnung gab es für die Zuschauer spannende Spiele im Herren- sowie Damendoppel zu sehen. Nach relativ ausgeglichenen Spielen musste sich das Damendoppel geschlagen geben, jedoch konnten Manuel Massari und Frank Schlosser in drei Sätzen gewinnen und schafften dadurch den Ausgleich. Während Vanessa ihr Einzel erneut gewann, unterlagen Manuel und Stefan ihren Kontrahenten in zwei Sätzen.

Der Zwischenstand von 3:3 verlangte schließlich zwei Siege um noch den ersten Platz in der Regionalliga zu sichern.

Zunächst sah es nicht gut aus für die Nürnberger, da Darren Wilde sich im ersten Satz in der Verlängerung geschlagen geben musste. Nun war es wichtig, nicht die Nerven zu verlieren und konzentriert zu bleiben. Jedoch war dies nicht so einfach, da es dem Leipziger gelang, immer wieder aufzuholen. So kam es auch im zweiten Satz zur Verlängerung, die aber dieses Mal Darren mit Unterstützung der Zuschauer für sich entscheiden konnte. Während des dritten Satzes im zweiten Herreneinzel, startete das letzte Spiel des Saisonfinales. Dabei galt aber die Konzentration vor allem noch dem Entscheidungssatz. Mit vollem Einsatz und Nervenstärke konnte Darren Wilde schließlich gewinnen. Ebenfalls nervenstark bewiesen sich Frank Schlosser und Vanessa Seele im entscheidenden Spiel. Im ersten Satz waren leichte Konzentrationsschwächen spürbar, da der Druck bei beiden enorm hoch war. Jedoch gewannen die beiden Nürnberger den ersten Satz mit 21:18 und den zweiten 21:15. Nachdem der letzte Punkt gewonnen war, fiel die ganze Anspannung ab und die Freude der Nürnberger war riesig: das erste Etappenziel war erreicht.

Nun geht es für die Mannschaft am 4./5.5.2019 gegen Offenburg in die Relegation beim Kampf um den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Dort hofft das Team auf eine ebenso bombastische Stimmung wie an dem Finalwochenende und auf eine kleine Sensation.

Bericht: V. Seele

Bilder: Marcus Mehlich

6. Mannschaft beendet als Vizemeister die Saison 2018/19

Mit deutlichen Abstand zu Platz 3 -19:5 zu 14:10- und nur 3 Punkte Rückstand zu Platz 1 beendete das Team um Teamkapitän Peter Reindl als Vizemeister erfolgreich die Saison.  Der Meister TSV 1846 Nürnberg III wurde in der Vorrunde noch mit 7:1 in heimischer Halle nach Hause geschickt, in der Rückrunde ging die Mannschaft dort aber mit 6:2 unter. Somit war die Saison entschieden, denn den 1 Punkt Vorsprung ließen sich die 1846`er dann nicht mehr nehmen. Insbesondere da die 6. später gegen TSV Lauf IV noch mit 2:6 patzte. Zur Ehrenrettung der Mannschaft muss aber hier gesagt werden, dass sie in diesem Spiel nur mit einer Dame und drei Ersatzherren antreten konnten. Es ist die Crux für die 6., das zu wenig adäquate Spieler als Ersatz zur Verfügung stehen. Als die erfolgreichsten Punktesammler für die Mannschaft zeichneten sich Julia mit 13:07, Raghu mit 12:05, Jiri mit 11:08 und Peter mit 10:04 Siegen aus. Nach dem 5. Platz im letzten Jahr ist der 2. Platz aber trotzdem eine deutliche Steigerung und muss als großer Erfolg eingestuft werden.

 

Bericht: L.Sedler

 

Schnuppern bei den ganz Großen

„Es war eine mega Erfahrung, da wir die besten Spieler aus Deutschland nicht nur sehen sondern auch gegen sie spielen konnten!“ meint Kilian Maurer nach der Deutschen Meisterschaft in Bielefeld. Angereist mit David Persin, machten die beiden Top-ESV-Youngsters ihre ersten Erfahrungen gegen Erwachsene auf dem bestbesetzten nationalen Turnier. Eigentlich wären sie sogar im Trio unterwegs gewesen, doch Matthias Schnabel kämpft immer noch mit einer hartnäckigen Fußverletzung.

Viel war allerdings für die beiden nicht so holen, denn sie verloren alle ihre Spiele. „Darum ging es aber auch nicht,“ erklärte David Persin. „Es ging vor allem darum, mal reinzuschnuppern. Und zu erkennen woran wir noch arbeiten müssen, um im Erwachsenenbereich mithalten zu können!“ Genau das ist den beiden gelungen: mit neuen Ansatzpunkten für das Training und neuer Motivation nach Hause fahren, um dann in den nächsten Einheiten wieder Vollgas geben zu können.

Bericht: Manuel Massari

Bild: David Persin

ESV 1 mit Schatten und Licht zur Herbstmeisterschaft

Auf den letzten Drücker und denkbar knapp, lediglich aufgrund der besseren Spielebilanz, konnte sich die 1. Mannschaft am 16.12.18 die Herbstmeisterschaft in der Regionalliga Süd-Ost Ost sichern. Am Samstag beim TSV Dresden verpasste das Team um Kapitän Manuel Massari noch die erste Chance durch eine 3:5-Niederlage, die erste überhaupt in dieser Saison. Am Sonntag rehabilitierte sich das ESV-Aushängeschild dann beim 6:2-Sieg in Leipzig.

In Dresden zeigte sich bereits in den Doppeln, dass es sich um die erwartete, schwierige Auseinandersetzung handelt. In keinem der drei Spiele konnte die ESV-Akteure die gewohnte Leistung abrufen und so stand es 1:2. Vanessa Seele erkämpfte dann im Dameneinzel den Ausgleich und Manuel Massari sorgte im ersten Herreneinzel in einer spannenden Partie sogar für die zwischenzeitliche Führung. Leider konnte im Anschluss keines der verbleibenden Spiele gewonnen werden. Weder im Mixed noch im zweiten und dritten Herreneinzel konnten die nötigen Leistungen abgerufen werden und so musste man am Ende den Gegnern gratulieren, die damit auch mittendrin im Kampf um Tabellenplatz 1 waren. Die Entscheidung über den Herbstmeister war unweigerlich auf Sonntag verschoben.

In Leipzig erwischte das Team am Sonntagmorgen einen deutlich besseren Start. Es ging dabei auch um einen gebührenden Abschied für Tom Nirschl, der zur Rückrunde an seine frühere Wirkungsstätte nach Neuhausen-Nymphenburg zurückkehrt. Im ersten Doppel konnten Tom und Manu mit einer starken Leistung die Weichen auf Sieg stellen. Ihnen gleich taten es anschließend sowohl das Damendoppel als auch das zweite Herrendoppel. Mit einem überzeugenden Sieg im Dameneinzel war bereits der vierte Punkt sicher. Das erste Herreneinzel ging in drei Sätzen verloren, bevor Manuel Massari im zweiten Einzel den Siegpunkt markierte und das Mixed gleich auf 6:1 erhöhte. Spannend blieb es im Fernduell mit Dresden um Platz 1 aber weiterhin, jedes Spiel konnte entscheidend sein. Und so musste man nach der Niederlage im dritten Einzel tatsächlich auf das Ergebnis von Dresden gegen ESV 2 warten, bis die Herbstmeisterschaft besiegelt war.

Jetzt heißt es Durchschnaufen und Kräfte sammeln, damit Rang 1 ab Mitte Januar in der Rückrunde verteidigt werden kann.

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