Auftaktsieg für den Aufsteiger

Mit frischem Wind und top motiviert machten sich die Spieler der 4. Mannschaft an diesem Samstag auf den Weg in die Heinz-Wieland-Halle auf dem Sportgelände des ESV Flügelrad. Gleich zu Beginn im Heimspiel gegen Ansbach zu punkten war das Ziel des Aufsteigers in der BOL.

Die Herrendoppel brachten direkt die ersten beiden Führungspunkte ein, nachdem Joachim Lenhardt und Fabian Freund anfängliche Schwierigkeiten ausmerzen konnten und das Dreisatzspiel für sich entschieden. Christoph Böhnisch und Christoph Jonas ließen sich weniger Zeit und machten den Sack in zwei Sätzen zu, auch wenn es am Ende bis zum 26:24 noch einmal spannend werden sollte. Milena Schmidt und Mara Massari kämpften im Damendoppel noch mit Unsicherheiten und mussten somit den Anschlusspunkt zum 2:1 an Ansbach abgeben. Während Joachim im ersten Einzel dem 3:1 entgegensah, fuhren Mara und Christoph J. im Mixed den vierten Punkt ein. Christoph B. musste sich jedoch seinem jungen Kontrahenten klar geschlagen geben. Glücklicherweise bewiesen sowohl Milena als auch Fabi in ihren Einzeln Dreisatz-Nervenstärke, überwanden Spannungstiefs und spielten ihre Gegner erfolgreich aus. Somit ging die 4. Mannschaft glücklich über ihren 6:2-Auftaktsieg nach Hause und blickt den kommenden Spielen freudig entgegen.

4. Mannschaft schafft den Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga

Das ersehnte und fest angestrebte Ziel der 4. Mannschaft, nach dem Abstieg in der letzten Saison direkt wieder den Aufstieg in die BOL zu schaffen, stand bis zum letzten Spielwochenende auf Messers Schneide. So begab sich das Team am Samstag bei strahlendem Sonnenschein gut gelaunt und hoch motiviert in die heimische Halle, bereit, die letzten Klarheit bringenden Punkte zu erkämpfen.

Trotz krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen konnte die Mannschaft zwei Siege auf ihrem Konto verbuchen und ihre Gegner vom TV 1846 Nürnberg mit 7:1 und die Gäste aus Katzwang mit einem 5:3 schlagen. An dieser Stelle gilt ein großer Dank an unsere flexiblen Helfer Ralf Hallmen, der trotz jederzeit bevorstehender Geburt seines ersten Kindes kurzfristig für die Mannschaft antrat, und Katja Knödel, die beherzt für unsere erste Dame Kirsten Helmsauer einsprang und wichtige Punkte holte.

Mit dem Plan, in dieser Saison nichts anbrennen zu lassen und möglichst alle Pleiten-Pech-und-Pannen zu umgehen, war das Team in die Saison gestartet. Der Start verlief reibungslos und rasch kletterte die Mannschaft auf den ersten Tabellenplatz. Diesen zu halten ist jedoch bekanntlich schwer und auf kleinen Punktvorsprüngen ausruhen sehr gefährlich. Also taten die Mannschaftsführer alles, um jeweils mit dem bestmöglichen Team um die Stammspieler anzutreten und taktisch klug aufzustellen. Kleinere Planänderungen konnten nach Gesprächen gut kompensiert werden, sodass auch phasenweise die 5. Mannschaft in der Parallelliga bei ihrem Ziel des Klassenerhalts unterstützt werden konnte.

In der Mitte der Rückrunde schien das Team also auf der Zielgeraden zu sein. Der Schein traf jedoch plötzlich auf die Wirklichkeit – nämlich am vorletzten Spielwochenende, an dem die Pleiten-Pech-und-Pannen den ESV doch noch heimsuchten. Ausgerechnet gegen die Tabellenkonkurrenten aus Wernsbach-Weihenzell griff die Grippe mit langen Armen nach den Spielern. Aus Ermangelung von Ersatzspielern schleppte man sich also krank in die Halle und erkämpfte sich mit letzter Kraft ein Unentschieden. Der härtere Schlag folgte jedoch am nächsten Tag. Im Damendoppel landete unsere erste Dame Kirsten Helmsauer bei einem Umsprung so unglücklich auf ihrem linken Bein, dass sie schmerzerfüllt zu Boden sank. Wenige Tage später gab die ärztliche Diagnose Sicherheit über den bereits bestehenden Verdacht  – Kreuzbandriss! Demnach fiel Kirsten also für das letzte wichtige Spielwochenende aus und wird auch zum Teil in der kommenden Saison noch schmerzlich fehlen. Wir wünschen an dieser Stelle eine gut verlaufende Operation und Reha, einen rasche Genesung und viel Durchhaltevermögen. Wir freuen uns, dich schnellstmöglich wieder in der Halle begrüßen zu können!

Dennoch wurde der mit den letzten beiden Siegen besiegelte Aufstieg bereits am Samstag mit Sekt begossen. Nach Verschnaufpause gilt es dann, sich auf die Bezirksoberliga vorzubereiten. Das Ziel für die kommende Saison steht bereits fest: auf jeden Fall die Klasse halten und den neuen Gegnern ein bisschen Schneid abkaufen!

Bild: M.Mehlich

Vizemeisterschaft für den ESV Flügelrad Nürnberg I in der Regionalliga Ost

Am Wochenende fand bei sonnigem Frühlingswetter in heimischer Halle der letzte Doppelspieltag in der Regionalliga Ost gegen die beiden Vereine TS Marktredwitz-Dörflas und die SG Gittersee auf dem Plan. Trotz Dauerverletzung des Mannschaftskapitäns Manuel Massari ging der ESV Flügelrad gegen den Tabellenletzten und –vorletzen als Favorit in beide Begegnungen. Da aufgrund der Spieltag-Ergebnisse beim Februar-Auswärtswochenende in Sachsen der Meisterschaftstitel nicht mehr möglich war, wollte man zumindest den Vizemeistertitel unter Dach und Fach bringen.

Am Samstag gegen den TS Marktredwitz-Dörflas ließ man nicht viel anbrennen und gewann sämtliche Spiele ziemlich klar. Lediglich Frank Schlosser benötigte im 2. HE einen Entscheidungssatz; wobei das Damendoppel und Dameneinzel kampflos an den ESV gingen, da sich die Gegnerin leider beim Warmspielen verletzte. So stand am Ende ein klar 8:0-Sieg zu Buche.

Auch am Sonntag gegen die ersatzgeschwächte SG Gittersee waren knappe und spannende Spiele eher die Seltenheit. Hier konnten fast ausschließlich sämtliche Spiele in zwei Sätzen gewonnen werden. Unsere Ersatzdame Tatjana Friedrich (an dieser Stelle nochmal vielen Dank für die Hilfe) versuchte mit viele Raffinesse und Spielwitz das Dameneinzel irgendwie auf ihre Seite zu drehen; leider verlor „Tati“ allerdings dann doch in zwei Sätzen mit 15:21 und 17:21 gegen ihre erfahrene Gegnerin. Somit blieb dem Gegner zumindest noch ein Punkt aus dem Spieltag in dem der ESV I klar mit 7:1 siegte.

Somit sicherte sich der ESV Flügelrad I zum Abschluss der Rückrunde den Vizemeistertitel in der Regionalliga Ost. Rückblickend aufgrund der krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle der Topspieler sicherlich ein beachtlicher und erfolgreicher Saisonabschluss, auch wenn man am Anfang der Saison doch etwas mit dem Meistertitel geliebäugelt hatte. Nächste Saison heißt es daher gesund und verletzungsfrei bleiben, damit endlich der Meistertitel in der Regionalliga angepeilt werden kann. Weiter geht es dann erst wieder im September 2018, wo der ESV in heimischer Halle wieder auf zahlreiche unterstützende Zuschauer hofft.

Bericht: T.Nirschl

Bilder: M.Mehlich

ESV 1 zittert sich zum Sieg

Der Rückrundenauftakt der 1.Mannschaft des ESV-Flügelrad Nürnberg war alles andere als reibungslos. Zu Gast beim Aufsteiger aus Ansbach kamen die Flügelräder, wie auch schon im Hinspiel, nicht über ein 5:3 Sieg hinaus. Dabei stand der Sieg mit fünf Dreisatz-Spielen auf sehr wackeligen Beinen. Dass das Spiel schwer werden würde wusste man allerdings. Ohne Julia Fischer und Frank Schlosser konnte man nicht aus dem Vollen schöpfen. Auch der Einsatz von Manuel Massari war verletzungsbedingt nicht sicher. Mit der Last im Gepäck trotzdem einen Sieg einfahren zu müssen kamen die ESVler nicht wirklich richtig in Schwung. Im ersten Herrendoppel taten sich Tom Nirschl und Marc Schwenger gegen die stark spielenden Ansbacher Lukas Rupp und Wladislaw Kuguschew sichtlich schwer. Erst im dritten Satz dominierten sie ihre Kontrahenten.

Die Ersatzspieler Tatjana Friedrich und Angela Klaßmüller blieben trotz großartigem Einsatzes und tollem Spiel im Damendoppel leider chancenlos. Auch Manuel Massari konnte nicht seine beste Leistung abrufen und musste sich im ersten Einzel gegen Lukas Rupp im dritten Satz mit 21:23 geschlagen geben. Ein fest eingeplanter Punkt ging somit verloren, was den Sieg gefährdete. Vanessa Seele jedoch zeigte Konstanz und holte das Dameneinzel in zwei Sätzen, sowie das Mixed mit Tom Nirschl in drei Sätzen.

Ein taktisch überlegenes Spiel machte Mark Schwenger gegen Wladislaw Kuguschew. Dennoch musste er phasenweise um den Sieg bangen, denn mit großen Kampfgeist verlangte Kuguschew dem ESVler alles ab. Mit einer insgesamt durchwachsenen Leistung der Flügelräder gegen die stark aufspielenden Ansbacher, deren Publikum ihre Mannschaft noch nach vorne peitschte, kann man sich mit diesem 5:3 glücklich schätzen. Was am Ende jedoch zählt, sind wie immer nur die Punkte.

 

Bericht: Manuel Massari

Bilder: Regina Laukemann

Die 1. Mannschaft erobert Tabellenplatz 2

Ein souveränes Wochenende hat die 1.Mannschaft am 11./12. November vor heimischen Publikum gegen die Gäste aus Unterdürrbach und Bamberg hinter sich gebracht. Am Samstag war die Mannschaft des TV1862 Unterdürrbach zu Gast in der Heinz-Wieland-Halle. Im ersten HD standen erstmals Thomas Nirschl und Frank Schlosser gemeinsam auf dem feld, die das Spiel sicher für sich entscheiden konnten. Die Damen Vanessa Seele und Julia Fischer mussten jedoch den Gegnerinnen zum Sieg gratulieren, womit es nach den ersten beiden Spielen 1:1 stand. Die restlichen Spiele wurden sicher in 2 Sätzen heimgefahren, was am Ende einen unverhofften 7:1-Sieg für den ESV brachte.

Am Sonntag stand der Tabellenzweite vom BV Bamberg auf dem Feld. Nach langen Überlegungen entschied man sich für eine taktische Klügelei und veränderte erneut die Aufstellungen. Das 1. HD Nirschl/Massari konnte klar als Sieger vom Platz gehen. Das DD musste mit einer angeschlagenen Vanessa Seele leider erneut die Niederlage hinnehmen. Manuel Massari im 1. HE ließ seinem Gegner kaum die Möglichkeit, ein Spiel aufzubauen und ging als deutlicher Sieger nach 2 Sätzen aus dem Spiel. Julia Fischer feierte ihr Debüt im DE mit einem toll erkämpften 3-Satz-Sieg. Währenddessen konnte auch das aus taktischen Gründen neu formierte Mixed aus Tom Nirschl und Vanessa Seele einen Sieg gegen das gegenerische Mixed einfahren. Lediglich Marc Schwenger musste sich danach noch einem starken Adam Lam geschlagen geben. Am Ende hieß es dennoch 6:2 für den ESV Flügelrad 1, der ein erfolgreiches Spielwochenende mit 4 Punkten und dem neu errungenen zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga Südost-Ost feiert.

Bericht: S. Tatar

 

An dieser Stelle danken wir einem unserer treuesten Fans, der normalerweise die wunderbaren Bilder schießt… Mit Krücken und frisch operiertem Knie ließ es sich Marcus Mehlich am Sonntag nicht nehmen, die Mannschaft in der Halle anzufeuern. Wir freuen uns schon darauf, dass du bald wieder neben dem Feld deine Paparazzi-Position einnehmen kannst! Darüber freut sich natürlich auch der Pressewart :-)… Gute Besserung an dich!

Staus-Quo der 6. Mannschaft

Das Ergebnis der Vorrunde kann sich sehen lassen. Mannschaft 6 erobert Platz 3 in der stark mit guten Mannschaften besetzten Bezirksklasse A-Ost mit 8:6 Punkten. Wobei es auch einen kräftigen Aussetzer gegen den Tabellenletzten TSV 1846 Nürnberg IV mit 0:8 gab. Dabei darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass die Mannschaft mit nur einer Dame und zwei Ersatzherren antreten musste. Es gab aber auch souveräne Siege z.B. in Hersbruck mit 8:0, dafür am nächsten Tag eine Niederlage mit 6:2 beim Tabellenzweiten Frankonia Nürnberg 1. Die beiden letzten Heimspiele dagegen wurden wieder überzeugend gegen Möhrendorf 2 mit 6:2 und gegen den mit Ersatz antretenden Tabellenführer TV Erlangen 2 mit einem beachtlichen 4:4 abgeschlossen. Zu erwähnen wäre aber auch hier, dass der überragende Ersatzspieler Björn Viehweger, der früher schon höherklassig gespielt hat, allein 4 Siege verzeichnen konnte und somit derzeit der Garant für den 3.Tabellenplatz ist.

Wenn die Ups and Downs sich abstellen lassen und vor allem die Mannschaft mit einem festen Stamm regelmässig antreten kann, sollte die Saison mit einem äußerst positiven Abschluss enden. Platz 2 oder 3 so lautet die vorsichtige Prognose der Mannschaftsführer.

 

Bericht: L. Sedler

Die dritte Mannschaft zieht Bilanz

Nach dem 7. Spieltag kann die dritte Mannschaft bestehend aus Yvonne Freund, Gela Klaßmüller, Joachim Lenhardt, Fabian Freund, Matthias Schnabel und Mannschaftsführer Darren Wilde, auf eine bisher zufriedenstellende Runde zurückblicken. 

Die Mannschaft gab bisher 2 Spiele ab, im Derby gegen die zweite Mannschaft des eigenen Vereins und gegen den TSV Lauf. Auch hier zeigte das Team wie immer vollen Einsatz und verlor entscheidende Spiele nur sehr knapp. Nach einem 4:4 gegen Veitshöchheim, bei dem die Mannschaft nicht ihr volles Potenzial zeigte, gelang am Folgetag eine Sensation. Mit einem Unentschieden gegen Marktheidenfeld konnte man als bisher einzige Mannschaft dem derzeitigen Tabellenführer einen Punkt abnehmen. Mit 3 Siegen über die Gegner aus dem Umland – ASV Niederndorf, TV 1846 Nürnberg und Siemens Erlangen – stand die dritte Mannschaft zeitweise sogar vor der vereinseigenen Zweiten. 

Mit 8:6 Punkten und dem 4. Tabellenplatz liegt die Mannschaft derzeit nur eine Platzierung hinter der zweiten Mannschaft des ESV. Ob man diesen Platz verteidigen kann, wird sich in vier Wochen beim letzten Punktspielwochenende der Hinrunde gegen starke Mannschaften aus Aschaffenburg und Bayreuth klären. Dort hoffentlich wieder mit kompletter Besetzung, da Matthias dieses Wochenende durch seine Teilnahme bei den deutschen Ranglisten der Jugend leider nicht mit auf dem Platz stehen konnte. 

 

Bericht: D. Wilde

ESV 3 ringt dem Tabellenführer ein Unentschieden ab

Am 3. Spielwochenende konnte die 3. Mannschaft erstmals in Vollbesetzung antreten und zwei Unentschieden erzielen.

Samstag war der TV 1877 Veitshöchheim zu Gast und die Begegnung ging aus Nürnberg Sicht denkbar schlecht los. Die Herrendoppel entschieden die Gäste für sich und Joachim Lenhardt musste aus gesundheitlichen Gründen auch sein Einzel aufgeben.
Im Damendoppel starteten Angela Glasmüller und Yvonne Freund die Aufholjagd gegen Anette Strauß und Jana Heim. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden Sie die richte Marschroute und entschieden den dritten Satz deutlich für sich.
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Zum Start ein 8:0-Sieg für den ESV 4

Der Start in die neue Saison verlief für die 4. Mannschaft äußerst erfolgreich. Vor der Begegnung wurde nur kurz über den bitteren Abstieg gesprochen, dann war das neue Ziel schon wieder im Vordergrund: Der Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga! Das auf den ersten Blick sehr eindeutige Ergebnis von 8:0 gegen Ansbach 3 bestärkte die Aspirationen. Auf die einzelnen Spiele geschaut, lief aber nicht alles so rund wie es der glatte Sieg vermuten lässt. In den drei Doppeln brauchten alle ESVler noch etwas Eingewöhnungszeit. So konnte man nicht so souverän und sicher auftreten wie es der Plan eigentlich vorsah. In den Einzeln spielten sich jedoch alle zunehmend warm und es lief rasch besser, sodass diese vier Punkte schon sicherer auf das ESV-Konto gingen. Vor allem das Mixed mit Mara Massari und Stefan Unterburger lieferte ein sehr schönes, stabiles und taktisches Match. Wir freuen uns auf mehr und hoffen auf weitere wichtige Punkte um den Aufstieg!

 

Bericht: A. Birke

Durchwachsener Start für ESV 5

Wahltag, 10:00 Uhr morgens: Das ESV-Team um Mannschaftsführerin Ana ist zu Gast beim TSV 1846 Nürnberg und startet als Aufsteiger in die Saison der Bezirksliga Nord.

 

Voller Elan starten direkt alle drei Doppelpaarungen in ihre Spiele. Thorsten und Alex geben sich im HD1 die Ehre, ziehen trotz gutem Spiel jedoch den Kürzeren. Auch Matthias und Flo müssen den Punkt bei den Gastgebern lassen. Ana und Moni haben es auch nicht leicht. In einem harten 3-Satz-Match können sie leider auch keinen Punkt für den ESV holen. Zwischenstand nach den Doppeln bereits: 0:3 Rückstand. Alex und Flo zeigen ihr Können in den Einzeln, müssen sich aber dennoch gegen die stark auftretenden Gegner Agung und Rouven geschlagen geben. Matthias und Moni können nicht Oberhand gewinnen und geben auch das Mixed ab.

 

Um den Titel „King of the Match“ macht sich schließlich Thorsten verdient. Er konnte durch seinen Auftritt in einem spannenden Dreisatzspiel gegen Igor überzeugen und sicherte der Mannschaft so den Ehrenpunkt. Parallel lief noch das Dameneinzel, in dem sich Ana und Hedwig nichts schenkten. Nachdem der erste Satz an Ana ging, konnte sich Hedwig im zweiten zurückkämpfen und auch im entscheidenden dritten Satz die Oberhand behalten. Somit gewinnt der ESV 5 im ersten Auswärtsspiel der Saison mit 1:7 leider nur an Erfahrung. Weiter geht’s am 14.10. zu Hause gegen die SGS Erlangen.

 

Bericht: A. Shatova

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